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<pre>Bei den Punktgewinnen gegen RB Leipzig und in der Münchner Allianz-Arena bot die Elf von Peter Stöger den unmittelbaren Tabellennachbarn erfolgreich die Stirn; zuvor ging der Effzeh auch schon auf Schalke (3:1) und in Wolfsburg (0:0) federführend zu Werke.  <p> Vorerst liegt der Fokus allerdings auf dem Aufeinandertreffen mit Darmstadt am kommenden Samstag (15:30 Uhr). Obwohl das Tabellenschlusslicht auswärts noch keinen einzigen Punkt (!) erringen konnte, warnt Gisdol eindringlich davor, den Underdog zu unterschätzen:  <p>  Ich gehe nicht so weit, die Gäste als Favoriten ins Rennen zu schicken, kann mir aber gut vorstellen, dass der FCA vorlegen möchte. Daher sage ich: Der erste Treffer geht an die Fuggerstädter. <p> Während Werder im Kampf um den Klassenerhalt nach Kräften rackerte, schien es für die Truppe von Dieter Hecking ein reichlich abwegiger Gedanke zu sein, sich über Gebühr ins Zeug zu legen. Noch immer glauben die Wölfe offenbar daran, der tiefen Krise mit brotloser Kunst begegnen zu können. <p>  Es ist nur zu verständlich, dass sich mancher Experte angesichts solcher Perspektiven reichlich verdutzt die Augen zu reiben beginnt; die exzellente Performance der Norddeutschen setzt schließlich seit etlichen Jahren geltende Gesetzmäßigkeiten außer Kraft.  </pre>


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<pre>Video: Werder Bremen gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde. Der Derbysieg gegen den HSV gab noch einmal zusätzliches Selbstvertrauen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Der an diesem Wochenende steigende 2Spieltag der Fußball-Bundesliga ruft natürlich auch wieder meine Kombiwetten auf den Plan.  <p>  Die Wettanbieter trauen den „Rothosen“ gegen die TSG aber keinen weiteren Heimerfolg zu. Laut den Wettquoten gehen die Hamburger sogar als leichter Außenseiter in dieses Aufeinandertreffen. <p> Individuell ist Bayer mehr als doppelt zu stark, die Darmstädter sind ihrerseits keinesfalls als Favoitenschreck bekannt. Das führt also dazu, dass ich hier sage: Tipp 2, Leverkusen gewinnt. <p>  In der Tabelle sind die Leverkusener vom Tabellenkeller im Herbst bis auf einen Europapokal-Platz vorgeprescht und sind Sechster. In der Heimtabelle belegt man Rang sieben, allerdings wurden die letzten vier Liga-Heimspiele allesamt gewonnen, darunter Siege gegen Bayern und Leipzig.  </pre> 


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<pre> Dadurch verpassten die 96er den Anschluss an die Plätze für die Europa League und stecken weiterhin mit Mittelfeld der Tabelle fest. Das Guthaben auf die Abstiegszone beträgt beruhigende zehn Punkte.  <p> für Wolfsburg spricht vor diesem Niedersachsen-Derby eigentlich nur die jüngere Bilanz aus den direkten Begegnungen. Von den letzten fünf Duellen auf Bundesliga-Ebene ging keines an Hannover — drei Mal gab es ein Remis, zwei Mal siegte Wolfsburg.  <p>  Die Bayern sind wieder auf Kurs, richtig überzeugen konnten sie aber nicht, was die mühevollen Siege gegen Hertha BSC und Werder Bremen beweisen. Dass die Bayern aktuell kaum Tore schießen, ist dabei etwas gänzlich Neues, schließlich haben die Münchner die meisten Tore aller Bundesliga-Teams erzielt (83). <p>  Mit Hilfe dieses neuen „Wir-Gefühls“ scheint sich der HSV nun nach und nach auf einem für die Fans erträglichen Niveau zu konsolidieren. Sogar in spielerischer Hinsicht wurden in den vergangenen Wochen erste vielversprechende Ansätze sichtbar. <p>  Zustimmung erhält er dabei von Michael Preetz: „Ohne Niklas wären wir in der Innenverteidigung in Schwierigkeiten gekommen. Wir brauchten ihn. Er war nicht schmerzfrei, aber er biss sich durch und war unser Anker.“  </pre>


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<pre> Obendrein hatten die Verletzungen von Keeper Kraft und Innenverteidiger Langkamp zur Folge, dass die Hertha einen denkbar unglücklichen Samstagnachmittag verlebte: Denn auch wenn die jeweiligen Diagnosen wohl erst zu Beginn der neuen Woche an die Ã–ffentlichkeit dringen, dürfte doch fest damit zu rechnen sein, dass das defensive Duo zumindest in der englischen Woche seine Wunden lecken muss.  <p> „Nicht schon wieder“ — dieser Gedanke dürfte so manchen Hertha-Fan beschlichen haben, als das sonntägliche 1:2 beim SC Freiburg endgültig in Stein gemeißelt war. Zu Recht, denn nach der zweiten Pleite im zweiten Spiel werden böse Erinnerungen an die Vorsaison wach…   <p> Zum Rückrunden-Auftakt treffen am Samstag, den 2Januar 2016 (Anpfiff um 15:30 Uhr) in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena die TSG 1899 Hoffenheim und Bayer 04 Leverkusen aufeinander. Zwei Mannschaften, die beide im Herbst enttäuschten und unter den Erwartungen blieben. <p>  Führt man sich die jüngsten Darbietungen der Rautenträger vor Augen, ist die „Gefahr“ eines solchen Erfolges aber wohl tatsächlich nur theoretischer Natur: Bereits nach vier Spieltagen macht der Verein den Eindruck, vom Verlauf der Spielzeit gezeichnet zu sein.  <p> Die Wettfreunde glauben, dass die Mannschaft von Schmidt bei der verunsicherten Stevens-Truppe leichtes Spiel haben wird. Die erste Begegnung nach der Winterpause gegen einen erklärten Lieblingsgegner wird Bayer nutzen, um erfolgreich in die Rückrunde zu starten.  </pre>


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<pre> Eine Aufgabe, der sich rückblickend auf die ärgerliche jüngste Heimpleite gegen den FCA (1:2) vermutlich auch Eintracht-Coach Niko Kovac verschrieben hat.  <p> So schienen die Königsblauen namentlich bei dem vor der Länderspielpause absolvierten Heimspiel gegen Gladbach noch immer sichtlich von der vorangegangenen Schlappe bei der Hertha gezeichnet zu sein — in der Veltins-Arena taumelte das Team wie ein orientierungsloser Boxer durch den Ring.  <p>  Am vorigen Spieltag geriet der Rekordmeister gegen Mainz 05 mit 0:2 in Rückstand, konnte das Spiel nach einer starken Vorstellung in der zweiten Halbzeit jedoch drehen und mit 5:2 letztendlich klar gewinnen. <p>  Denn die Freiburger haben nur ein Vier-Punkte-Plus auf den gefürchteten Relegationsplatz und zudem mit 25:42 auch noch eine äußerst schlechte Tordifferenz, die vielleicht am Ende der Saison den Ausschlag darüber gibt, ob man über die Klippe Richtung zweite Bundesliga stürzt oder nicht.  <p> – Im „Kicker“ arbeitete Hoffenheims Florian Grillitsch die in der Allianz Arena kassierte Watschn auf.  </pre>


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